Unsere Historie

1958

Gustav Bruns († 1993) gründete die BRUNS KG in Apen.

 

Anfangs baute die BRUNS KG Landmaschinen, die BRUNS KG richtete ihren Fokus aber bald auf andere Industriesparten.


1962

Die BRUNS KG entwickelte industrielle Förderanlagen.

 

Anfang der 70er Jahre wurde der Geschäftsbereich Hubmatik (Fahrzeugumrüstung) gegründet.

 

Geprägt und geführt wurde der Bereich Hubmatik durch Manfred Feldhoff († 2002).


1970

Erste Rollstuhl-Sicherheitssysteme von AMF-Bruns, damals mit Bajonette-Verschluss. Die ersten statischen Tests finden statt.


1973

Das Zweitwerk in Friesoythe wurde eröffnet.


1975

AMF-Bruns erfindet das weltweit erste 4-Punkt-Retraktor-Rollstuhlhalterunssystem. Erste dynamische Crashtests mit der TU Berlin zeigen die hohe Sicherheit gegenüber anderen Systemen.


1977

Crashtests mit Volkswagen. Das AMF-Bruns Rückhaltesystem „Protektor“ besteht erste Tests mit 20 G und wird Standard in Deutschland.


1981

AMF-Bruns 4-Punkt Personen- und Rollstuhlrückhaltesystem „Protektor“ wird als Standard in die erste DIN 75078 aufgenommen.


1993

Zur Optimierung der Produktionsabläufe für Konstruktionen wurde CAD eingeführt.


1998

AMF-Bruns baut erste Kraftknoten. Versuche mit der BASt (Bundesanstalt für Straßenwesen) sind äußerst erfolgreich und erhöhen die Sicherheit bei Unfällen nachweislich erheblich.


2005

Ein einheitliches ERP-System wurde eingeführt und die Tochtergesellschaft AMF-BRUNS UK Ltd. in England gegründet.


2006

AMF-Bruns übernimmt die niederländische Smartfloor B.V. 

 

Vergrößerung des Stammwerkes in Apen, Neubau einer Fahrzeugumbauhalle. 


2007

AMF-Bruns entwickelt und patentiert mit dem „FutureSafe“ die erste flexible Kopf- und Rückenstütze mit integriertem Schulterschräggurt für Kraftfahrzeuge.


2008

Bau einer eigenen kalibrierten Zugtest-Anlage mit 6 Zylindern.


2011

Durch den KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) wurde auch die "schlanke Produktion" eingeführt, somit werden die Lifte und Fahrzeuge in einer "Linie" produziert. 


2012

Neubau des Bürogebäudes und Vergrößerung des Bereiches Hubmatik.

 

AMF-Bruns wird in dritter Generation geführt. Der Sohn des Unternehmensgründers, Erich Bruns († 2014), trat 1959 in die Firma ein, die Enkel Jürgen und Gerit 1992 bzw. 1995.

 

Seit August 2012 firmiert die Gustav Bruns GmbH & Co. KG unter dem Namen AMF-Bruns GmbH & Co. KG und heißt somit so, wie die meisten unserer Kunden, Zulieferer, Mitarbeiter und Geschäftspartner uns kennen.


2015

Neubau der weiteren Fahrzeuglinie für die Fahrzeuggröße "Caddy-Klasse".

Zusätzlich zur herkömmlichen Fertigung von Fahrzeugen mit Heckausschnitt können somit auf beiden Linien bis zu achtzehn weitere Fahrzeuge pro Woche gebaut werden.


2016

Eröffnung einer zweiten Fertigungslinie für KMPs (Kraftfahrzeug für mobilitätseingeschränkte Personen) am Standort Apen.

Dadurch wurde die Kapazität erhöht und gleichzeitig auch bei den bestehenden Linien die Durchlaufzeit pro Fahrzeug verringert. Das positive Ergebnis sind kurze Lieferzeiten bei gewohnt hoher Qualität.


2019

AMF-Bruns eröffnet eine weitere Fahrzeuglinie für Kleinfahrzeuge, um der wachsenden Nachfrage an rollstuhlgerechten Fahrzeugen mit Heckausschnitt nachzukommen. Mit der Erweiterung der Produktion schafft AMF-Bruns sechs neue Arbeitsplätze.

 

Für die Kunden sind die gleichbleibend hohe Qualität und kurze Durchlaufzeiten ausschlaggebend bei der Entscheidung für einen AMF-Bruns Umbau.